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„Die Berührung zweier / Stifte, einmal ein Wagnis / gewesen, ein Lachen / zieht vorbei.“
Mitübersetzung
hochroth Heidelberg 2022
ISBN:978-3-949850-10-3
Das poetische Ausloten ihrer Themen gelingt Quaß mit einer leisen, unaufdringlichen und gleichsam dichten Sprache. (…) Mit scheinbar paradoxen Formulierungen wagt sie sich an die Grenze zum Unsagbaren.
- Christian T. Klein zum Rolf-Bossert-Gedächtnispreis 2025
Die Bildsprache von Nicola Quaß elektrisiert ob ihrer Milde und der Absenz von Glanzeffekten. Sie ist dabei kunstvoll genug, um mit Pawlowschen Assoziationen spielerisch umzugehen und tradierte Zuschreibungen aufzubrechen, sie ihrer Bedeutungs- und Deutungsklischees zu entheben.
- York Freitag zum Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis 2023
Die Gedichte der Autorin Nicola Quaß sind wie Gedanken, die einen unvermittelt streifen, wenn man sich im Alltag bewegt und keine Worte dafür findet, was als unbenennbares Gefühl im Augenblick die Stimmung formt.
- Ulrike Hug-Stüwe, Bellevue-NZZ
Nicola Quaß’ Texte weben etwas Filigranes, Ätherisches und tauchen zugleich tief in Wundgebiete hinab. Sie schneiden rasiermesserscharf Fenster und Türen in Räume, die oft verborgen bleiben. In ihnen liegt ein Zauber, der lange nachwirkt.