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Cover des Romans HUNGERGESANG von Nicola Quaß: Eine stilisierte Frauenfigur mit geschlossenen Augen und rot geschminkten Lippen öffnet den Mund, um eine weiße Feder zu empfangen. Weitere Federn treiben vor einem dunkelgrünen, wasserähnlichen Hintergrund. Das Motiv symbolisiert Verlangen, Hingabe und Sprachlosigkeit. Erschienen bei KUL-JA! Publishing.

Roman

Hungergesang

kul-ja! publishing, Erfurt, 2025

ISBN: 978-3-949260-46-9

„Der Hunger ist ein Raum, aus dem es kein Entweichen gibt.“

Cover des Gedichtbands MOORLAND von Nicola Quaß: Bunte, expressionistische Illustration mit einer Figur mit Tierkopf und einem Mädchen, vor dunklem, moorähnlichem Hintergrund.

Moorland

Gedichte

„Die Berührung zweier / Stifte, einmal ein Wagnis  / gewesen, ein Lachen /  zieht vorbei.“ 

dr. ziethen verlag 2024
ISBN: 978-3-86289-210-5

<img source='pic.gif' alt='Titelbild des Lyrikbandes Nur das Verlorene bleibt. Schwarzer Umschlag mit rotel Logo von hochroth'/>

Nur das Verlorene bleibt

Gedichte

hochroth Heidelberg 2020
ISBN: 978-3-903182-57-8


„Diese Stille zwischen uns, / besessen vom Bereich / unserer Hände. Die Vögel im Baum -   / meine Komplizen.“

<img source='pic.gif' alt='Titelbild des Lyrikbandes Ich träumt Yo sueño von Monica Frances. Schwarzer Einband mit blauem Logo von hochroth'/>

Gedichte

Mónica Francés: 

Ich träumt | Yo sueña

Mitübersetzung
hochroth Heidelberg 2022
ISBN:978-3-949850-10-3

Resonanzen

Das poetische Ausloten ihrer Themen gelingt Quaß mit einer leisen, unaufdringlichen und gleichsam dichten Sprache. (…) Mit scheinbar paradoxen Formulierungen wagt sie sich an die Grenze zum Unsagbaren.

- Christian T. Klein zum Rolf-Bossert-Gedächtnispreis 2025

Die Bildsprache von Nicola Quaß elektrisiert ob ihrer Milde und der Absenz von Glanzeffekten. Sie ist dabei kunstvoll genug, um mit Pawlowschen Assoziationen spielerisch umzugehen und tradierte Zuschreibungen aufzubrechen, sie ihrer Bedeutungs- und Deutungsklischees zu entheben.

- York Freitag zum Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis 2023

Die Gedichte der Autorin Nicola Quaß sind wie Gedanken, die einen unvermittelt streifen, wenn man sich im Alltag bewegt und keine Worte dafür findet, was als unbenennbares Gefühl im Augenblick die Stimmung formt.

- Ulrike Hug-Stüwe, Bellevue-NZZ

Nicola Quaß’ Texte weben etwas Filigranes, Ätherisches und tauchen zugleich tief in Wundgebiete hinab. Sie schneiden rasiermesserscharf Fenster und Türen in Räume, die oft verborgen bleiben. In ihnen liegt ein Zauber, der lange nachwirkt. 

- Kerstin Hau, Autorin

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