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(…) „Hungergesang“ ist ein literarisches Kleinod, wo man als Leser tief in die menschliche Seele eintauchen kann. Wo sich Fantasie und Realität gespenstisch miteinander verbinden und kafkaeske Züge den Roman noch lesenswerter und spannender machen.
Renate Wanko
(…) Hungergesang endet nicht tröstlich, aber selbstbestimmt, als leise, radikale Erzählung über das Erwachsenwerden ohne Eltern und über die Möglichkeit, sich aus emotionaler Gefangenschaft zu lösen. Ich habe das Buch verschlungen und bin fasziniert von der Sprache und der Art und Weise, wie dieses Thema erzählt wird.
Katrin Wegner
(…) Die poetische Sprache bildet den Soundtrack zu einer ebenso faszinierenden wie verstörenden Geschichte um Isolation und Verbundenheit. Märchenhaftes mischt sich mit Realismus, weder Zeit noch Ort sind bestimmbar. (…) Nicola Quaß hat eine zeitlose Geschichte geschrieben, die sich eindeutigen Antworten verweigert. Schwebend und kraftvoll zugleich. Ein starkes Debüt.
Britta Lübbers, Rasteder Rundschau, Buchempfehlung Weihnachtsbeilage 2025, S. 9
(…) bin begeistert von diesem modernen Kunstmärchen, in dem Nicola Quass meisterlich von der Vernachlässigung dreier Schwestern erzählt, in einer eigenwilligen, funkelnden Sprache, bei der jedes Wort sitzt (…)
Eva Maria Šmon